Sep 21

WordPress Seite langsam? Die Top-10 Faktoren für langsame WordPress Websites

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1. Ab wann ist eine WordPress Seite langsam? Oder anders gefragt: Wie lange darf eine Website laden?

Wie langsam eine Webseite lädt, hängt ein wenig vom individuellen Empfinden der jeweiligen Website-Besucher ab. Was für den einen gerade noch erträglich ist, veranlasst den anderen schon zum Verlassen der besuchten Seite.

Fakt ist: Niemand hat langsame Webseiten und Online-Shops gerne. Das nervt. Je schneller eine Website lädt, desto besser ist die Nutzererfahrung.

Das bedeutet auch, je schneller die Ladezeiten deiner Website, desto mehr Anfragen wirst du mit deiner Firmen-Webseite erhalten und desto mehr Conversions und Online-Verkäufe wirst du in deinem Online-Shop erzielen.

Eine langsame WordPress Website oder ein langsamer WooCommerce Webshop kostet dich somit Geld! Bares Geld! So viel steht fest.

Aber ab wann gilt eine Website als langsam? Was sagt Google zur optimalen Ladezeit für deine Website?

3…2…1… weg

Kurzum: Google wünscht sich Ladezeiten von bis zu 2 Sekunden.

 

Ab 3 Sekunden Ladezeit beginnen die Besucher deiner Website in großem Stil abzuspringen (Bounce Rate).

 

Das betrifft ganz wesentlich auch deine mobile Website. Die StudieThe Need for Mobile Speed“ im Auftrag von Google analysierte das mobile Nutzerverhalten und kam zu folgenden Erkenntnissen:

  • 53 % aller Website-Aufrufe werden abgebrochen, wenn das Laden der Seiten mehr als 3 Sekunden dauert
  • Einer von zwei Nutzern erwartet, dass Seiten innerhalb von weniger als 2 Sekunden geladen werden
  • Laut Aussage von 46 % der Befragten ist das Warten auf das Laden von Webseiten das größte Ärgernis beim Surfen im Internet auf mobilen Geräten.

 

Auch andere Studien und Erkenntnisse gehen in eine ähnliche Richtung. Eine weitere Übersicht mit Kernaussagen zum Thema Loading Time findest du auch auf Neil Patel’s Blog.

 

2. Wie kannst du den Page Speed deiner Website messen?

Um deinen Website Speed zu messen, gibt es unterschiedliche Tests wie z.B. die Google Tools PageSpeed Insights und das umfangreichere Lighthouse Audit. Und andere Tools wie GTmetrix oder Pingdom, mit denen du die Ladezeiten auch in unterschiedlichen Ländern und Kontinenten simulieren und messen kannst.

 

Um deine aktuellen Ladezeiten zu überprüfen, empfehlen wir dir in erster Linie folgende Page Speed Tests:

PageSpeed Insights von Google

Google dominiert den Suchmaschinenmarkt, also schenke deren Vorgaben und Richtlinien Aufmerksamkeit. Die PageSpeed Insights messen nicht rein den Page Speed deiner Seite, sondern sie ermitteln einen Performance-Score auf Basis von festgelegten Kriterien durch Google. Die Page Speed Insights sind ein wichtiges Tool für deine Seite.

>> Page Speed Insights

 

Pingdom

Ein weiterer, kostenloser Website Speed Test ist Pingdom. Das schöne an Pingdom ist, dass du deine Ladezeiten in verschiedenen Regionen/Kontinenten wie etwa Frankfurt (GER) oder Washington D.C. (USA) testen kannst. Gerade für internationale Webseiten ist das wichtig.

>> Pingdom

 

GTmetrix

Neben Pingdom ist GTmetrix eines der bekanntesten Page-Speed Tools. Die Basisversion ist komplett kostenlos. Wenn du dich anmeldest, kannst du Standort und Browser auswählen.

>> GTmetrix

 

Alle diese Tools analysieren jedoch lediglich deine Startseite. Bei umfassenden Page Speed Tests ist es allerdings ratsam, die Ladezeiten von allen deinen Seiten zu untersuchen.

 

Ein Tipp: 

Du kannst deine Ladezeiten auch in Tools wie Google Analytics analysieren, sofern du diesen Webanalyse-Dienst integriert hast.

In Google Analytics 3 findest du dies bei Verhalten >> Websitegeschwindigkeit

 

 

Ab Google Analytics 4 lässt sich der Page-Speed deiner Seite erstaunlicherweise nicht mehr analysieren. Du hast maximal die Möglichkeit den Google Lighthouse Audit in dein GA4 zu integrieren.

 

3. Was sind die gängigsten Faktoren für eine langsame WordPress Seite?

Warum deine WordPress Website oder dein WooCommerce Online-Shop langsam oder sogar extrem langsam lädt, kann zahlreiche Ursachen haben. Meistens ist es eine Mischung aus mehreren Faktoren, die deine Website bremst.

Hier die Top 10 Hitliste der gängigsten WordPress Website Performance-Killer

1. Zu große Bilddateien

Immer wieder sehen wir Webseiten und Online-Shops, auf denen Bilder mit 5, 6 und mehr Megabyte (MB) hochgeladen wurden. Damit haust du dir die Performance deiner Website völlig zusammen.

Es dauert einfach viel zu lange so große Dateien zwischen Datenbank und Webseite hin- und herzuschicken.

Deshalb ist Bildoptimierung und Bildkomprimierung wesentlich für schnellere Ladezeiten und meistens einer der größten Hebel, um deine WordPress Website zu beschleunigen.

Was viele nicht wissen: WordPress generiert standardmäßig pro Bild-Upload 3 weitere, zusätzliche Formate:

Angenommen du lädst das Bild deinbild.jpg mit 1280 x 1920 (Format 2:3)  Pixel hoch, so generiert WordPress automatisch folgende zusätzliche Bildformate:

  • Thumbnail: deinbild-150×150.jpg
  • Medium: deinbild-300×300.jpg
  • Large Size: deinbild-1024×1024.jpg

 

Dabei handelt es sich um die Standard WordPress Bildgrößen, die jedoch individuell von dir festgelegt werden können.

Das bedeutet also, für jedes hochgeladene Bild werden insgesamt 4 Bilddateien generiert.

Der Sinn ist der, dass somit für jedes Gerät und jede Bildschirmgröße, die ideale Bildgröße im Frontend ausgegeben werden kann. Für mobile Zugriffe übers Smartphone werden großteils die Thumbnail-Bilder zum Zug kommen, bei hochauflösenden Bildschirmen hingegen Large Size Bilder. Das ist in puncto Ladezeiten durchaus zielführend und macht deine WordPress Seite schneller.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass WordPress viel mehr Bilddateien produziert, als es im ersten Moment den Anschein hat.

Hast du darüber hinaus noch bestimmte WordPress Themes oder Plugins im Einsatz, so generieren diese zusätzlich und völlig ungefragt, aus jedem hochgeladenen Bild-Upload, noch weitere Bildformate. Zum Teil 10 weitere Bildgrößen oder sogar mehr.

Somit kann passieren, dass du mit 100 hochgeladenen Bildern, in Wahrheit 1.000 Bilddateien erzeugt hast, die der Webserver erst alle einmal verarbeiten muss.

Und wenn du deine 100 Bilder mit unnötig hoher Dateigröße hochgeladen hast, haben auch die automatisch generierten 1.000 Bildformate eine unverhältnismäßig hohe Dateigröße.

Gerade vor diesem Hintergrund stellt das Komprimieren von Bildern meistens ein enormes Optimierungspotential für deine WordPress Seite dar.

 

2. Aufgeblähtes Theme

Viele Webseiten verwenden fertige Themes, entweder kostenlose oder gekaufte. Unter ihnen befinden sich wahre Alleskönner. Bekannt als Multi-Purpose Theme. Sie können alles und sind alles, so scheint es, wenn du einen Blick auf deren nicht enden wollende Demoseiten wirst.

Das ist sicherlich beeindruckend. Auch lassen sich solche Multi-Purpose WordPress Themes ganz wunderbar vermarkten, weil man als Webseitenbetreiber den Eindruck hat, dass man für wenig Geld, sehr viel bekommt.

Doch diese ganze Fülle an Design-Möglichkeiten und Funktionen produziert einen überaus aufgeblähten Code unter der Kühlerhaube. In puncto Ladezeiten kommen diese Themes alles andere als leichtfüßig daher.

Im Klartext heißt das: Diese ganze Fülle an Theme Möglichkeiten und Funktionen bezahlst du mit deinem Pagespeed, weil diese Art von Themes unverhältnismäßig viel CSS-, JavaScript-, und HTML-Dateien mit sich bringen.

 

3. Zu viele Plugins

Frage dich bei jedem installierten WordPress Plugin, ob du es wirklich brauchst. Und wie groß der Nutzen ist, den dieses Plugin mit sich bringt.

Wir haben im Laufe der Jahre als WordPress Agentur Seiten gesehen, die 20, 30, ja sogar 40 und mehr Plugins installiert und aktiviert hatten. Das ist viel zu viel. Sieh zu, dass du mit so wenigen Plugins, wie nur möglich auskommst.

Jedes aktivierte WordPress Plugin bremst deinen Page Speed. Denn jedes Plugin wird bei jedem Seitenaufruf (Page Load) ausgeführt und initialisiert, ganz egal, ob du diese Funktion benötigst oder nicht.

Die Code-Qualität der meisten – vor allem der kostenlosen – Plugins ist abgesehen davon überschaubar. Das macht’s nicht wirklich besser und zusätzliche Sicherheitslücken holst du dir obendrein auf deine Seite.

 

4. Page-Builder

Sie sind aus der WordPress-Welt nicht mehr wegzudenken. Die allseits bekannten und beliebten Page-Builder. Damit lassen sich ohne Programmierkenntnisse, einfach per Drag and Drop, richtig coole Seiten bauen.

Der Funktionsumfang ist überbordend. Irgendwie logisch, dass diese Fülle an Funktionen nur über zusätzliche Tausende Zeilen an Code realisiert werden können. Dieser CSS und JavaScript Code lädt bei jedem Seitenaufruf (Page Load) mit.

Ein weiteres Problem von Page-Buildern: Bei jeder einzelnen Page-Builder Anwendung, wie z.B. dem Verschieben eines Elements, wird im Hintergrund der notwendige Code dafür automatisch generiert.

Schlanker, sauberer Code sieht definitiv anders aus. Was dabei herauskommt fällt landläufig in die Kategorie “Spaghetti-Code”. Das macht das Ganze nicht besser.

Kurzum: Den Ladezeiten deiner Website schmecken Page-Builder nicht. Sie sind definitiv einer der größten Performance-Bremsen im WordPress-Kosmos und können gut und gerne einige Sekunden zusätzlich kosten.

Je nach Page-Builder gibt es freilich Unterschiede. Du findest dazu unterschiedliche Ladezeiten-Tests im Internet.

 

5. Kein Seiten-Caching

WordPress ist ein dynamisches CMS. Das heißt, jede Seite und jedes Seitenelement, auch statische, wird bei jedem Besuch einer Seite frisch aus der Datenbank geladen. Das benötigt, im Unterschied zu statischen Websites, einfach seine Zeit.

In puncto Ladezeiten ist das einfach ein “System-Nachteil” den dynamische Webseiten aufgrund ihrer Systemarchitektur – im Vergleich zu statischen Webseiten – von haus aus mit sich bringen.

Je mehr dynamische Elemente, wie zum Beispiel Slider, Warenkörbe oder Google Maps Karten du auf deiner Website verwendest, desto mehr Vorteile bringt Seiten-Caching.

Was passiert beim Caching? Es generiert aus allen Seitenelementen ein statisches HTML-Dokument, das am Server zwischengespeichert wird. Diese Version deiner Seite kann den Website-Besuchern somit relativ schnell angezeigt werden.

Seiten-Caching ist übrigens nicht gleich Browser-Caching. Hier werden die Seiten nämlich im Webbrowser deiner Webseiten-Besucher zwischengespeichert.

 

6. Videos direkt eingebunden

Du verwendest Multimedia-Inhalte wie Videos auf deiner Website? Das ist grundsätzlich sinnvoll. Deine Website-Besucher werden es mögen.

Achte darauf, dass du die Videos nicht in die WordPress Mediathek hochlädst und nicht direkt über deinen Webserver auf deiner Webseite einbindest.

Videodateien, je nach Auflösung und Komprimierung, erreichen schnell mehrere Megabyte (MB). So kann ein 1-minütiges Video mit einer Auflösung von 1080p (Full-HD) schnell an die 50 MB erreichen.

Bei Ultra-HD und 4K kommst du auf ein Vielfaches.

 

7. Schwacher Webhost

Vom günstigsten Webhoster kannst du dir natürlich nicht die beste Performance erwarten. Bei solchen Anbietern wird gerne an der Qualität, vor allem bei Technik & Infrastruktur, aber auch bei Security sowie Support & Service gespart.

Bei hochwertigen Hosting-Providern ist das anders. Es kommt kaum zu Ausfällen, der Service ist top und die Server sind schnell. Sie haben in hochmodernen Rechenzentren ausschließlich erstklassige Hard- und Software im Einsatz.

Minderwertiges Hosting mit mittelmäßiger, technischer Infrastruktur und mittelprächtig bestückten Webhosting-Paketen verursacht eine schlechte Seiten Performance. Die Server sind langsamer und somit die Server Antwortzeit (server response time), welche grundlegend fürs Laden deiner Seite ist.

Wir haben Webhoster erlebt, bei denen alleine die Server Antwortzeit mehrere Sekunden verursacht hat. Neben dem Serverstandort spielt auch die Dimensionierung der Serverkapazitäten eine Rolle.

Einige Hosting-Provider haben ihren Servern zusätzlich aus ökonomischen Gründen eine Art “Stand-By Modus” versetzt. Erfolgen keine Zugriffe auf die Website, z.B. in der Nacht, “schläft” der Server quasi. Erfolgt ein Zugriff, ist ein vorheriges Booten des Servers notwendig, was deine Ladezeiten obendrein verlangsamt.

 

8. Zu viel CSS, JavaScript und HTML Code beim Laden

Bei WordPress Webseiten erreichen alle standardmäßigen CSS-, JavaScript-, und HTML-Dateien zusammen oftmals mehrere hundert Kilobyte.

Was von der Größe her noch völlig in Ordnung ist. Generell etwas ungünstig für schnelles Laden ist die Javascript-Library jQuery, die immer noch zahlreiche WordPress Themes verwenden.

Kommt nun zum WordPress-Core Code noch ein schwergewichtiges Theme, zahlreiche Funktionen und endlos viele installierte Plugins hinzu, wird das für deine Ladezeiten kompliziert.

Jeder Slider, jedes Social-Sharing Icon, jede Google Maps Karte, jedes Newsletter Anmeldeformular, jedes eingebettete Video usw. löst HTTP-Requests (Anfragen) an die jeweiligen Server aus. Auch so Dinge wie Google Fonts, Icon Libraries oder Avatars.

Was folgt ist eine regelrechtes HTTP-Request Feuerwerk. Um den gesamten CSS-, JavaScript-, und HTML-Code zu verarbeiten, muss der Webbrowser oftmals weit über 100 HTTP-Requests an die jeweiligen Server abfeuern. Das kostet Zeit. Sehr viel Zeit.

 

9. Zu viele Tracking-Tools

Daten-Tracking ist die Basis erfolgreichen Digital-Marketings. Tracker ermöglichen nahezu alles, was auf deiner Seite passiert, zu messen.

Allerdings kosten diese JavaScript Tags ebenfalls Page-Speed. Egal ob Google Tag Manager oder Google Analytics, Conversion Tracking, Facebook Pixel, Hotjar & Co, sofern du diese Tags einzeln integriert hast.

Diese Code Snippets sind auf jeder einzelnen Seiten im <head> Bereich der HTML-Ausgabe deiner Webseite zu finden und werden ständig mitgeladen.

 

10. Veraltete PHP-Version

Der Großteil von WordPress besteht aus der Programmiersprache PHP. Sie generiert somit viele Funktionen und Elemente, damit deine Webseite dargestellt wird und funktioniert.

Die PHP-Version am Webserver ist maßgebend für deine Ladezeiten. Aber auch essentiell für eine sichere und funktionierende WordPress Seite.

Gerade mit der Einführung von PHP Version 7 im Jahr 2015 kam einiges an zusätzlicher Power hinzu. PHP 7 benötigt deutlich weniger Ressource und CPU-Rechenleistung, als ältere Versionen.

Für WordPress Webseiten sind damit, bei gleicher Server-Performance, doppelt so viele PHP-Operationen möglich, was den Page Speed ordentlich vorantreibt.

So zeigen unterschiedliche Page Speed Tests wie der von Cloudways, dass veraltete PHP-Versionen ebenfalls ein Faktor für eine langsamere WordPress Seite sind.

Demnach ist PHP 8.0 der klare Gewinner mit einer Ladezeit von 164 ms. PHP 5.6 ist im Vergleich zu PHP 8.0 fast dreimal so langsam.

WordPress selbst empfiehlt aktuell (Stand 09/2021) PHP 7.3. oder höher. Welche PHP-Version aktuell von WordPress empfohlen und unterstützt wird, findest hier auf der offiziellen WordPress Website.

 

Fazit: WordPress Seite langsam? Beginne Schritt für Schritt, mit den “low hanging fruits” zuerst

Das ist unsere Top-10 Hitliste mit den gängigsten Faktoren für eine langsame WordPress Seite oder einen langsamen WooCommerce Webshop.

Unserer Erfahrung als WordPress-Agentur nach sind diese 10 Faktoren meistens die größten Hebel und Stellschrauben, um Page Speed und Performance deiner WordPress Seite ordentlich zu optimieren.

Konzentriere dich zuerst auf die Faktoren, die den größten Impact haben und gleichzeitig vergleichsweise einfach umzusetzen sind.

 

  • Bilddateigrößen reduzieren
  • Plugins reduzieren
  • Seiten-Caching aktivieren
  • Videos via iFrame einbinden
  • PHP-Version updaten

 

Wenn du diese Ladezeiten-Faktoren optimiert hast, dann wage dich Schritt für Schritt an die restlichen Optimierungspotentiale heran.

Sofern du dir nicht sicher bist, ob du das schaffst, kannst du dir auch WordPress-Experten zur Seite holen, die dich dabei professionell unterstützen.

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